Eine von Mitel kürzlich vorgestellte TechAisle Studie untersuchte Trends, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Einschätzung zur Unternehmenskommunikation in zunehmend „hybriden" Arbeitsumgebungen, in denen Mitarbeiter von Unternehmen permanent in einer Mischung vor Ort und remote arbeiten. Dabei wurden mehrere wichtige und branchenübergreifende Erkenntnisse offengelegt, die auf alle Länder zutreffen, die an der Studie teilgenommen haben.
Unternehmen müssen verstärkt in die Modernisierung investieren, um hybrides Arbeiten zu unterstützen
Die Umfrage ergab, dass die Unternehmen noch einen weiten Weg vor sich haben, um Remote Work adäquat zu unterstützen. Die Mehrheit der befragten Unternehmen geht davon aus, dass 43 Prozent (44 Prozent in Deutschland) ihrer Mitarbeiter regelmäßig an drei bis vier Tagen pro Woche von zu Hause aus arbeiten werden – 20 Prozent werden sogar ausschließlich von zu Hause aus arbeiten. Doch nur 11 Prozent der Unternehmen gaben an, dass sie bei ihren organisatorischen und betrieblichen Entscheidungen eine Hybrid-First-Denkweise verfolgen.
Wenn es um Technologien und Tools geht, die eine effektive Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern im Büro und im Homeoffice ermöglichen, verfügen nur 44 Prozent (47 Prozent in Deutschland) der Unternehmen über die grundlegenden hybriden Arbeitsmöglichkeiten. Allerdings sind 78 Prozent der Mitarbeiter (77 Prozent in Deutschland) der Meinung, dass bessere Kommunikations- und Collaboration-Tools ihnen helfen, ihre Arbeit besser zu erledigen. Doch nur 34 Prozent der Unternehmen (32 Prozent in Deutschland) gaben an, dass sie über ausgereifte Remote-Arbeitsmethoden mit fortschrittlichen Kommunikations- und Collaboration-Tools verfügen.
Modernisierung durch unkomplizierte und flexible UC-Lösungen
Obwohl die Unterstützung für konsistente hybride Arbeitspraktiken und -tools noch in den Kinderschuhen steckt, erkennen 84 Prozent (88 Prozent in Deutschland) der Unternehmen deren Bedeutung an und sind davon überzeugt, dass moderne Kommunikation für den Geschäftserfolg unerlässlich ist. Jedoch wollen die Unternehmen nicht einfach irgendeine Lösung: 69 Prozent der befragten Unternehmen möchten in multifunktionelle Kommunikations- und Collaboration-Technologien investieren und nicht in zweckgebundene Einzelgeräte. Dies unterstreicht den Wert widerstandsfähiger Unified Communications (UC)-Plattformen. Laut den Teilnehmern der Umfrage ermöglichen die richtigen UC-Lösungen Flexibilität, mit verschiedenen Funktionen und lassen sich gut in andere Technologielösungen wie Office-Suiten, Projektmanagement- und CRM-Lösungen integrieren. Dadurch sind sie ideal für eine hybride Arbeitsumgebung.
Unternehmen wünschen sich auch beim Erwerb der UC-Lösungen bequeme Möglichkeiten. Wenn es um UC geht, bevorzugen 40 Prozent der Unternehmen (38 Prozent in Deutschland) die Anschaffung von UC-Lösungen als Investitionsaufwand (CapEx), während 33 Prozent der Unternehmen (34 Prozent in Deutschland) auch Interesse an einem Betriebsausgabenmodell (OpEx) zeigen oder dieses bevorzugen.
Diskrepanz zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern überbrücken
Im Zuge der Welle an Kündigungen seit der Pandemie machen sich 51 Prozent der Arbeitnehmer Sorgen über Konflikte zwischen Beruf und Privatleben, verglichen mit nur 23 Prozent (21 Prozent in Deutschland) der Arbeitgeber. Darüber hinaus äußerten 34 Prozent (32 Prozent in Deutschland) der Mitarbeiter Bedenken hinsichtlich der Einsamkeit bei der Telearbeit, während nur 27 Prozent (26 Prozent in Deutschland) der Arbeitgeber/ die gleiche Besorgnis äußerten. Und während 50 Prozent (49 Prozent in Deutschland) der Unternehmen angaben, über einen kontinuierlichen Feedback- und Bewertungsprozess zu verfügen, um Mitarbeiterfeedback zu sammeln, haben immer noch 26 Prozent (27 Prozent in Deutschland) einen solchen Prozess noch nicht eingeführt. Die Studie legt nahe, dass erhöhte Investitionen in moderne UC-Lösungen ein Katalysator für effizienteres Arbeiten und nahtlose Verbindungen zwischen Mitarbeitern, Arbeitgebern und Kollegen sind und dazu beitragen können, Stress abzubauen und das Engagement zu fördern.
Die Studie zeigt, dass Unternehmen nicht ausreichend in Tools und Ressourcen für hybride und Remote-Arbeit investieren, um die Anforderungen einer sich schnell entwickelnden hybriden Geschäftsumgebung zu erfüllen. Die Komplexität der Auswahl und des Einsatzes, wirtschaftliche Unsicherheiten und die Notwendigkeit, sich schnell an veränderte Bedingungen anzupassen, stellen Unternehmen bei der Modernisierung vor enorme Herausforderungen.
Das Whitepaper und der Bericht mit den detaillierten Untersuchungsergebnissen stehen unter folgendem Link zum Download bereit: www.mitel.com
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