Die Angst der Bevölkerung vor dem Coronavirus hat seit dem Ende des Lockdowns zwar abgenommen, es fühlen sich jedoch nach wie vor 40 Prozent gestresster als vor Beginn der Pandemie. Das zeigt die Auswertung der Umfrage «Swiss Corona Stress Study» der Universität Basel. Die Häufigkeit schwerer depressiver Symptome blieb auch nach den Lockerungen vergleichbar hoch. Interessanterweise scheinen ältere Personen weniger anfällig für depressive Symptome in der Coronakrise zu sein.
Die neuen Resultate aus der Swiss Corona Stress Study beziehen sich auf den Erhebungszeitraum vom 11. Mai bis 1. Juni 2020, also auf die Zeit der schrittweisen Lockerung der Massnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus. Das Deutsche Gesundheitsportal hat die wichtigsten Erkenntnisse der Studie zusammegefasst.
Unterschiedliche Stressreaktionen
Wie die Analyse zeigt, ruft die Coronakrise individuell sehr unterschiedliche Stressreaktionen hervor.
Depressive Symptome bleiben erhöht
Die Zunahme von Stress durch die Coronakrise geht mit einer Zunahme depressiver Symptome einher. Die Häufigkeit einer schweren depressiven Symptomatik bleibt mit knapp 12 Prozent auch in der Zeit der Lockerungen erhöht (im Lockdown 9 Prozent).
Psychische Probleme in der Vergangenheit (vor der Coronakrise) erhöhen das Risiko, in der Coronakrise schwere depressive Symptome zu entwickeln. Allerdings hatten knapp 20 Prozent der Betroffenen vor der Krise keine wesentlichen depressiven Symptome.
Ältere und Männer besonders resilient
Ferner wurden Personen untersucht, die sich in Bezug auf depressive Symptome als besonders widerstandsfähig erwiesen haben. Diese Menschen – in beiden Erhebungszeiträumen machten sie rund ein Drittel der Befragten aus – haben während der Coronakrise keine wesentlichen depressiven Symptome entwickelt und hatten auch vor der Krise keine.
In dieser Gruppe waren Personen mittleren und fortgeschrittenen Alters (ab 55 Jahren) und Männer überproportional vertreten. Dies ist erstaunlich, sind es doch ältere Menschen und Männer, die durch eine ernsthafte Viruserkrankung besonders gefährdet sind.
Weniger Angst vor dem Virus
Während im Lockdown 57 Prozent der Befragten generell mehr Angst im Vergleich zu vor der Krise verspürt hatten, waren dies in der Zeit der Lockerungen mit knapp 41 Prozent deutlich weniger. Insbesondere die Angst vor einer ernsthaften Viruserkrankung und die Angst vor Versorgungsengpässen sind zurückgegangen.Zudem bestätigte sich auch, dass Personen, die sich in der Zeit der Coronakrise vermehrt ihrem Hobby oder einem neuen Projekt zuwenden und körperlich aktiv sind, im Durchschnitt einen geringeren Stressanstieg in der Krise verzeichneten.
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