Europäische Startups erhielten 127 % mehr Wachstumskapital, als noch im Jahr 2016. Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, sehen die Jungunternehmer zunehmend Chancen auf dem europäischen Kontinent – und weniger sehen hingegen die Notwendigkeit, in die USA überzusiedeln.
Dieses Jahr sind 34 Milliarden US-Dollar in europäische Startups geflossen. Im Gesamtjahr 2016 waren es lediglich 15 Milliarden Dollar. Ein deutlicher Wandel tritt bei den Finanzierungsrunden auch in anderer Hinsicht zu Tage. In diesem Jahr gingen 33 Prozent vor der ersten größeren Finanzierungsrunde auf den US-Markt. Noch vor einem Jahrzehnt waren es mit 59 Prozent bedeutend mehr.
Wie die Infografik aufzeigt, wartet Europa mit attraktiven Bedingungen für Gründer auf. So gibt es dieser Tage rund 6 Millionen ausgebildete Softwareentwickler. In den USA sind es hingegen 4,3 Millionen. Auch die US-Mietpreisentwicklung in Gründer-Ballungszentren setzt den jungen Unternehmen verstärkt zu.
In den letzten Jahren wurden in der Bundesrepublik immer weniger Startups aus der Not heraus geboren. Der Anteil an Notgründungen sank von 30 Prozent im Jahr 2013 auf 23 Prozent im Jahr 2019. Inwiefern die Pandemie einen Einfluss auf die Entwicklung hat, wird sich noch zeigen müssen. Aktuell betonen 74,2 Prozent der Gründer Beeinträchtigungen der Geschäftstätigkeit aufgrund der Corona-Krise.
„Noch sind die meisten großen Tech-Konzerne in den USA oder China angesiedelt“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay. „Dabei stammen durchaus auch zahlreiche Innovationen aus Deutschland respektive Europa. Allerdings siedelten aussichtsreiche Startups in der Vergangenheit rasch in die USA um – dieser Trend scheint allmählich ein Ende zu finden. Junge Gründer wittern zunehmend Chancen in Europa, Unternehmen wie Spotify, Delivery Hero oder auch Adyen dienen hierbei mitunter auch als Vorbild“.
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