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Cybercrime: Shut-down oft ultima ratio

Von: Redaktion Teletalk am 06.11.2019

Fingerabdruck bietet hohes Maß an Sicherheit vor Cyber-Attacken

Wenn man sich nicht auf die Bedrohungslage vorbereitet, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man Opfer wird. Nach einem ruhigen Sommer rollt eine neue Welle von Cyberangriffen auf die deutsche Wirtschaft zu. IT-Sicherheit wird in vielen Unternehmen immer noch stiefmütterlich behandelt, vorhandene Technologie schützt dabei eher vor den Bedrohungen von gestern. Nur wenige Unternehmen arbeiten bereits gegen die Risiken von morgen“, sagt Andreas Schlechter von Telonic.

Überwachung auf ungewöhnliche Aktivitäten

Netzwerke seien heute wesentlich komplexer denn je und die genutzten Schlupflöcher, wie fingierte E-Mails von bekannten Absendern, gaukeln Sicherheit vor. Wenn die Attacke einmal läuft, gibt es neben einem kompletten Shutdown laut Spezialisten-Meinung kaum andere Möglichkeiten Das musste vor einigen Wochen die Juwelierkette Wempe leidvoll erfahren: Alle Server mussten vom Netz genommen werden, nachdem der Wurm sich nicht stoppen ließ. Gerüchten zufolge überwies der Juwelier eine Million Euro, um wieder arbeitsfähig sein zu können. Intelligente Netzwerküberwachung setzt daher voraus, dass nicht nur nach Signaturen bekannter Bedrohungen gesucht wird. Vielmehr verfügt jedes Netzwerk über einen Fingerabdruck der täglichen Nutzung, geprägt durch die Vorgänge und Prozesse des üblichen Arbeitsablaufes. Verschlüsselungsmaßnahmen, wie sie durch Ransomware vorgenommen werden, entsprechen nicht diesem Fingerabdruck, können daher erkannt und müssen sofort isoliert werden. Über Kontrollroutinen lässt sich so automatisiert ein hohes Maß an Sicherheit erzielen – alles, was nicht dem üblichen Fingerabdruck entspricht, ist üblicherweise auf einen Eindringling von außen oder sogar innen zurückzuführen.

Risiko E-Mail-Postfach

Mit dieser intelligenten Methodik ließen sich auch komplett neue Risiken schnell enttarnen. Ein Großteil der aktuellen Neuinfektionen gehe den Weg über das E-Mail-Postfach. Dazu würden mehrere tausend kompromittierte E-Mail-Konten von Unternehmen und Privatnutzern missbraucht. Neben einigen kleinen und mittelständischen Unternehmen hätte es in den letzten Tagen auch Stadtverwaltungen getroffen. Laut BSI sei es bereits zu Ausfällen gekommen, etwa in Produktionsanlagen und bei IT-Arbeitsplätzen, wie die Behörde verlauten ließ. Umfragezahlen der Beratungsfirma KPMG belegten zudem, dass bereits mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen Opfer wurde. 31 Prozent der Firmen waren in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Ransomware, 28 Prozent verzeichneten Angriffsversuche. Viele dieser Schäden wären laut Meinung der Spezialisten vermeidbar, wenn IT-Sicherheitsmaßnahmen konsequenter umgesetzt würden, betont daher auch Arne Schönbohm, Präsident des BSI.

www.telonic.de


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