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Bundesnetzagentur: Weiteres Zwangsgeld gegen "CenturyBiz"

Von: Kai-Werner Fajga am 01.08.2018

Das Unternehmen verstoße weiterhin hartnäckig gegen das Verbot unerlaubter Telefonwerbung

Die Bundesnetzagentur hat nach eigenen Angaben wegen unerlaubter Telefonwerbung gegen die "CenturyBiz GmbH" aus Nürnberg ein weiteres Zwangsgeld in Höhe von 20.000 Euro festgesetzt."Das Unternehmen verstößt weiterhin hartnäckig gegen das Verbot unerlaubter Telefonwerbung. Wir 
gehen deswegen mit Verwaltungszwang gegen das Unternehmen vor“", erläutert Peter Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur. „Ein weiterer unerlaubter Werbeanruf kann das Unternehmen nun 25.000 Euro kosten“", ergänzt Franke. Im März hatte die Bundesnetzagentur gegenüber dem Unternehmen eine Geschäftsmodelluntersagung ausgesprochen.

Diese Verfügung habe das Unternehmen verletzt und weiterhin bei Verbrauchern mit unerlaubten Telefonanrufen für Tiernahrung der unternehmenseigenen Marke „Dinner for Dogs" geworben. Auch in den aktuellen Fällen berichteten Verbraucher von aggressiven Telefonanrufen.Im ersten Zwangsgeldverfahren musste das Unternehmen im April 10.000 Euro zahlen. Ein hiergegen von der CenturyBiz GmbH eingelegter Widerspruch sei erfolglos gewesen. Das aktuell festgesetzte Zwangsgeld beträgt 20.000 Euro. Weitere Zwangsgelder in Höhe von 25.000 Euro sind angedroht.

Die Bundesnetzagentur hat gegen die CenturyBiz GmbH erstmals im Dezember 2016 ein Bußgeld in Höhe von 150.000 Euro verhängt. "Zuletzt im Mai hatte die Bundesnetzagentur hat gegen die E Wie Einfach GmbH wegen unerlaubter Werbeanrufe ein Bußgeld in Höhe von 140.000 Euro verhängt. Das Unternehmen hatte bundesweit Verträge für Strom und Gas telefonisch beworben beziehungsweise Verbraucher zum Wechsel des aktuellen Strom- und Gaslieferanten aufgefordert. Die E Wie Einfach GmbH setzte für den Vertrieb Call-Center ein, die viele Verbraucher hartnäckig und gegen deren erklärten Willen immer wieder kontaktierten. Den Anrufen hätten keine wirksamen Einwilligungen der Verbraucher zugrunde gelegt werden können. Die E Wie Einfach GmbH und die beauftragten Call-Center hätten von verschiedenen Adresshändlern Einwilligungsdatensätze bezogen, die angeblich bei Online-
Gewinnspielen zustande gekommen seien. Ermittlungen der Bundesnetzagentur hätten ergeben, dass die Angerufenen an den Gewinnspielen überhaupt nicht teilgenommen und entsprechend auch kein Werbeeinverständnis erteilt hatten.

Mehr unter: www.bundesnetzagentur.de


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