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		<title>Teletalk - Fachzeitschrift für professionellen Kundendialog</title>
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		<description>Fachzeitschrift für professionellen Kundendialog in Call-, Contact- und Service-Centern und mittelständischen Unternehmen</description>
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			<title>Teletalk - Fachzeitschrift für professionellen Kundendialog</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 18 Feb 2026 23:02:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Synthflow AI: Darum werden Omnichannel-Contact-Center 2026 Umsatztreiber </title>
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      <description>Die Customer Journey umfasst heute Chat, Messaging, IVR und Sprache. Damit hat sich das Contact...</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/Synthflow-Visual-web.png" width="300" height="197" border="0" alt="" /> Die Customer Journey umfasst heute Chat, Messaging, IVR und Sprache. Damit hat sich das Contact Center zu einem der einflussreichsten Unternehmensbereiche entwickelt. Oft ist es die einzige Abteilung, die den gesamten Kundenlebenszyklus in Echtzeit überblickt – vom Onboarding über den Support bis hin zu Verlängerungen und Upgrades.
Funktionieren Omnichannel-Journeys werden zur Umsatzquelle. Kunden lösen ihre Anliegen schneller, handeln selbstbewusster und entwickeln Vertrauen in die Marke. Scheitern sie, verliert das Unternehmen Umsatz – durch Abwanderung, stockende Konversionen, abgebrochene Upgrades und wiederkehrende Reibungen.
Omnichannel-Strategien sind heute kein operatives Detail mehr, sondern ein Wachstumshebel.
<strong>Wo Umsatz gewonnen wird - oder verloren geht</strong>
Fehlerhafte Omnichannel-Erlebnisse scheitern selten spektakulär, sondern leise – durch Wiederholung.
Kunden reagieren und ändern ihr Verhalten:
<ul><li>Sie meiden Kanäle mit hohem Kaufdruck und suchen den schnellsten Ausweg</li><li>Sie vermeiden Gespräche über Upgrades, weil „es zu mühsam ist“.</li><li>Sie lösen sich emotional lange vor der Vertragskündigung.</li></ul>
Jede wiederholte Interaktion treibt die Servicekosten in die Höhe. Der größere Schaden entsteht jedoch, wenn Kunden merken müssen, dass es Aufwand oder Eskalation erfordert, um etwas zu erreichen. Das untergräbt mit der Zeit das Vertrauen. Viele Kündigungen bahnen sich lange vor Vertragsende an – ausgelöst durch kleine, sich summierende Reibungspunkte.
<strong>Die Problemlösung zählt mehr als die Geschwindigkeit</strong>
In einer Omnichannel-Welt reicht Geschwindigkeit allein nicht mehr aus. Für Kunden zählt viel mehr, ob ihr Problem gelöst wird, ohne es über verschiedene Kanäle hinweg verfolgen zu müssen. Ungelöste Anliegen verzögern Käufe, blockieren Upgrades und erschweren Vertragsverlängerungen. Der Kunde beginnt die Interaktion im Chat, setzt sie per E-Mail fort und beendet sie am Telefon. Jede Interaktion verläuft schnell. Dennoch empfindet der Kunde sie als langwierig und unvollständig.
Contact Center, die Abläufe so gestalten, dass das Anliegen vollständig gelöst wird, verringern die Zahl wiederholter Kontakte und schaffen Verlässlichkeit. Aus Umsatzsicht ist dies die Lösung, die sich auszahlt.
<strong>Der Wandel zur Omnichannel-Betriebsebene</strong>
Mit wachsendem Volumen stoßen viele Contact Center an ihre Grenzen. Mehr Personal oder kanalspezifische Automatisierung lindern den Druck nur kurzfristig.
Das Problem liegt tiefer. Die meisten Technologien sind nach wie vor nach Kanälen und nicht nach Kundenreisen organisiert. Kein System deckt die gesamte Customer Journey ab. Aufgaben werden weitergereicht, der Kontext geht verloren, und die Lösung hängt davon ab, dass Kunden oder Mitarbeiter die Fäden wieder zusammenführen.
Plattformen wie Synthflow setzen hier an. Sie verwenden KI-Agenten, die kanalübergreifend arbeiten – nicht als Werkzeuge, sondern als Teammitglieder. Diese Agenten behalten den Kontext, führen Aktionen aus und bleiben verantwortlich, bis das Problem gelöst ist. Nur wenn Urteilsvermögen oder Empathie gefragt sind, übergeben sie an menschliche Kollegen.
Behandeln Unternehmen KI-Agenten als dauerhafte Teammitglieder statt als Insellösung, erschließen sie Effizienzpotenziale: Kundenprobleme werden gelöst, Vertrauen wächst, und die Interaktion wird zu einer Erfahrung, die Kunden gerne wiederholen. Und das alles, ohne dass Kosten steigen.
<strong>Warum dies Wachstum fördert</strong>
In einer Omnichannel-Welt werden Contact Center nicht mehr nur nach Effizienz beurteilt.&nbsp;Entscheidend ist, ob die Customer Journey tatsächlich abgeschlossen wird.
Für Umsatzverantwortliche ändert sich die Perspektive: Es geht nicht mehr darum, wie viele Kanäle unterstützt werden oder wie schnell jeder einzelne reagiert. Sondern darum, ob das Unternehmen Kundenprobleme konsequent löst – statt sie nur einzudämmen.
Verlassen Kunden eine Interaktion erleichtert und überzeugt, dass ihr Anliegen erledigt ist, kommen sie zurück. So entsteht Wachstum. Contact Center, die auf fragmentierter Automatisierung basieren, werden ihr Wachstum kaum ohne zusätzliche Kosten skalieren können.
Wer hingegen Contact Center mit einer einheitlichen KI-Betriebsebene einführt, die den Kontext bewahrt, Aktionen ausführt und nahtlos an Menschen übergibt, reduziert Reibungen, ermöglicht Expansion und stärkt Kundenbeziehungen langfristig.
Das Contact Center ist kein reiner Kostenfaktor mehr. Es ist der Ort, an dem Umsätze geschützt werden oder still und leise verloren geht.
<strong>Fazit</strong>
 <span style="float:right; padding-left:10px; text-align:center;"> <img src="fileadmin/user_upload/Hakob-web.png" width="150" height="185" style="display: block; margin-bottom: 4px; padding-bottom: 10px;" title="Hakob Astabatsyan, CEO und Gründer von Synthflow AI" alt="Hakob Astabatsyan, CEO und Gründer von Synthflow AI" /> <span style="font-size:10px;"> Hakob Astabatsyan, CEO<br />Gründer von Synthflow AI </span> </span>In einer Omnichannel-Welt zählt bei Contact Centern nicht mehr allein die Effizienz. Entscheidend ist, ob sie die Customer Journey erfolgreich abschließen.
Für Umsatzverantwortliche verändert sich damit die Perspektive. Es geht nicht länger darum, wie viele Kanäle unterstützt werden oder wie schnell jeder reagiert. Es kommt darauf an, ob ihr Unternehmen ein System hat, das Kundenanliegen kanalübergreifend löst und bis zum Abschluss begleitet.
Kontaktzentren, die auf isolierter, kanalspezifischer Automatisierung beruhen, stoßen an Grenzen: Sie können nur schwer wachsen, ohne die Kosten in die Höhe zu treiben. Dagegen schaffen Zentren mit einer einheitlichen KI-Agenten-Betriebsebene – die den Kontext bewahrt, Aufgaben ausführt und nahtlos an Menschen übergibt – weniger Reibung, fördern Wachstum und stärken langfristig die Kundenbindung.
<strong>Das Contact Center ist längst kein reiner Kostenfaktor mehr. Es ist der Ort, an dem Umsätze gesichert werden oder still und leise verloren gehen. </strong>
Hier erfahren Sie mehr über uns: <link https://www.synthflow.ai/ _blank>www.synthflow.ai</link>
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			<pubdate>Wed, 18 Feb 2026 23:02:00 +0100</pubdate>
			
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			<title>eBook: Cloud-Migration verstehen und richtig anpacken!</title>
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      <description>Viele Servicecenter möchten ihr OnPrem-Contact Center in eine moderne Private oder Public Cloud...</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/ebook-anzeige-weboptimiert.jpg" width="350" height="197" border="0" alt="" /> <strong>Viele Servicecenter möchten ihr OnPrem-Contact Center in eine moderne Private oder Public Cloud bzw. in ein Hybridmodell überführen. Vieles spricht dafür, aber der Projekterfolg steckt im Detail und in einer guten Planung. Erfahren Sie im eBook von Bucher + Suter wie Sie grundlegende Entscheidungen fundiert treffen, eine passgenaue Migration-Roadmap erstellen und Ihr Migrationsprojekt strukturiert zum Erfolg führen. Mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, praktischen Checklisten, Kostenvergleichen und Beispielen.</strong>
Der Wechsel in die Cloud schafft die Grundlage für mehr Innovationsfähigkeit und Agilität, für eine bessere Customer Experience und einen leichter skalierbaren Einsatz von KI. Doch Obacht, denn verschiedene Risiken und Fehleinschätzungen machen den Traum von der leistungsfähigen Cloud für manch einen oder eine Verantwortliche(n) zum Albtraum!
<strong>Das eBook führt systematisch durch drei zentrale Phasen einer erfolgreichen Cloud-Migration.</strong>
 1. Einschätzung der Migrationsbereitschaft
2. Strategische Migrationsplanung
3. Migration, Go-Live und Post-Migrations-Erfolg
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<ul><li>Contact-Center-Verantwortliche und Service-Leiter</li><li>IT- und Digitalisierungsverantwortliche</li><li>Entscheider in regulierten Branchen wie Finanzwesen, Gesundheitswesen oder öffentlicher Verwaltung</li><li>Organisationen mit bestehenden On-Premises- oder Hybrid-Strukturen, die den nächsten Entwicklungsschritt planen</li></ul>
<strong>Jetzt herunterladen: Ihr strukturierter Einstieg in die Cloud-Migration</strong>
Wer Cloud-Migration nicht dem Zufall überlassen möchte, findet in diesem Leitfaden eine fundierte, werbefreie Entscheidungsgrundlage und einen klaren Handlungsrahmen. Statt isolierter Best Practices liefert das eBook ein ganzheitliches Bild – von der ersten Standortbestimmung bis zum nachhaltigen Betrieb nach der Migration.
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<link https://www.bucher-suter.com/ _blank>www.</link><link https://www.bucher-suter.com/ _blank>bucher-suter.com</link> ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Wed, 04 Feb 2026 21:22:00 +0100</pubdate>
			
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			<title>Ticketverkauf für CX Summit 2026 gestartet</title>
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      <description>Der Ticketverkauf für den diesjährigen CX Summit 2026 wurde in dieser Woche offiziell gestartet....</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/CX-26_Ticketverkauf_Kopfgrafik_HCH.jpg" width="300" height="169" border="0" alt="" /> Der Ticketverkauf für den diesjährigen CX Summit 2026 wurde in dieser Woche offiziell gestartet. Das Branchenevent findet am 19. Mai 2026 in Cala Ratjada auf Mallorca statt und bringt auch dieses Jahr wieder Fach- &amp; Führungskräfte aus Customer Service, Customer Experience und Digitalisierung zusammen.
Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich ab sofort ihr Early-Bird-Ticket zum Preis von 29 Euro im offiziellen Ticketshop unter <link https://www.cxsummit2026.de/ _blank>www.cxsummit2026.de</link> sichern. Der vergünstigte Preis gilt bis einschließlich 28. Februar 2026. Anschließend ist das Kongressticket für 49 Euro pro Person erhältlich. Die Teilnehmerzahl ist bewusst limitiert – insgesamt stehen 95 Tickets zur Verfügung.
Auch 2026 bleibt der CX Summit ein exklusives Format. In entspannter Atmosphäre auf der Sonneninsel Mallorca erwarten die Gäste 18 hochkarätige Referentinnen und Referenten, praxisnahe Vorträge, echte Einblicke aus Kundenservice-Projekten sowie intensive Networking-Möglichkeiten. Der Fokus liegt auf aktuellen Entwicklungen rund um Customer Experience, digitalen Kundenservice, KI, Automatisierung und moderne Organisationsmodelle.
Veranstaltet wird der CX Summit 2026 erneut von den hey contact heroes. Der Customer-Service-Dienstleister mit über 500 Kolleginnen und Kollegen in 17 Ländern steht für innovative, hybride Servicekonzepte aus Onshore-, Nearshore- und Offshore-Modellen. Mit dem CX Summit schaffen die hey contact heroes eine Plattform für offenen Austausch, neue Impulse und persönliche Gespräche, bewusst fernab klassischer Messeformate.
Weitere Informationen sowie Tickets sind unter <link https://www.cxsummit2026.de/ _blank>www.cxsummit2026.de</link> erhältlich.  ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Sun, 25 Jan 2026 13:39:00 +0100</pubdate>
			
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			<title>Die Voice-Exzellenz-Experten von Bucher + Suter auf der CCW 2026</title>
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      <description>Besuchen Sie Bucher + Suter auf der CCW2026 in Berlin am Stand 2D8. Die Experten bieten tiefe...</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/CCW-Berlin-2025-CISCO.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" /> Besuchen Sie Bucher + Suter auf der CCW2026 in Berlin am Stand 2D8. Die Experten bieten tiefe Expertise für Kundenkommunikation und Servicecenter mit den Schwerpunkten auf Cisco und Salesforce, KI-Agenten und Voice-Automation und für die besonderen Anforderungen regulierter Unternehmen. 
Bucher + Suter ist vom 23. – 26. Februar 2026 auf der größten internationalen Kongressmesse für innovativen Kundendialog - der CCW 2026 in Berlin - am Stand 2D8 dabei. Verantwortliche erhalten eine ehrliche Einschätzung, wie sie ihren Kundenservice und insbesondere die Telefonie deutlich leistungsfähiger gestalten. Dazu zählen Rückrufservice, Master Callflow, CRM- und Omnichannel-Integration und natürlich der KI-Turbo in der Telefonie. Doch was ist dabei zu beachten? Wie können Unternehmen bewährte Standards und Investitionen in marktführende Plattformen wie von Cisco und Salesforce besser nutzen? 
Bucher + Suter bietet Big-Picture-Strategien, CC-Ingenieurwissen und Anleitungen für State-of-the-Art-Lösungen, die von marktführenden KI-Agenten befeuert werden und die Kund:innen und Agent:innen bestmöglich unterstützen. 
Bucher + Suter steigert seit über 25 Jahren den Serviceerfolg von Unternehmen. Die CC- und Voice-Spezialisten bieten Beratung/Markterkundung, maßgeschneiderte Workshops, PoC´s und Unterstützung für alle Projektgrößen. 
Servicecenter-Verantwortliche erhalten am Bucher + Suter-Stand: 
<ul><li><strong>Ehrliche, fachliche Beratung</strong> zu allem, wo der Schuh drückt</li><li>Beratung speziell für <strong>regulierte Unternehmen</strong> wie Versicherungen, Krankenkassen etc. zu Themen wie Private Cloud/Public Cloud</li><li>Demos und Best-Practises zu den aktuellen Lösungen von <strong>Cisco, Webex Contact Center, Salesforce Service Cloud, Salesforce Agentforce</strong></li><li>Beratung, Strategien, Lösungen und Best-Practises zu <strong>Voice-AI-Agents</strong> - als Teil des CRMs (Salesforce Agentforce), des Contact Centers (Cisco/Webex) oder als Einzellösung. Bucher + Suter bietet nicht nur die freie Wahl, sondern erklärt die Vor- und Nachteile der verschiedenen Ansätze und Hersteller.</li></ul>
Weitere Informationen, kostenloses Kongressticket und Terminvereinbarung unter:&nbsp;<link https://www.bucher-suter.com/de/ccw-berlin-2026/ _blank>www.bucher-suter.com/de/ccw-berlin-2026</link> ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Tue, 20 Jan 2026 22:37:00 +0100</pubdate>
			
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			<title>Wechsel an der Spitze der regiocom Customer Care</title>
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      <description>Dirk Moritz gibt zum Jahreswechsel die Führung der regiocom Customer Care SE ab und unterstützt das...</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/logo-regiocom-aktuell.png" width="200" height="39" border="0" alt="" /> Dirk Moritz gibt zum Jahreswechsel die Führung der regiocom Customer Care SE ab und unterstützt das Unternehmen im Jahr 2026 in neuer Funktion. Ein Management-Team aus erfahrenen Service-Spezialisten um Issam Mouchrik übernimmt die Neuausrichtung des Unternehmens.
Nach acht Jahren an der Spitze der regiocom Customer Care gibt Dirk Moritz zum Jahreswechsel die operative Führung im gegenseitigen Einvernehmen ab. Seine Rolle verändert sich damit, er bleibt jedoch Teil des Unternehmens:&nbsp;In seiner neuen, festangestellten Funktion wird er 2026 die Eigentümer der regiocom-Gruppe in ausgewählten strategischen Themen beraten.
<strong>Dank an den scheidenden Vorstand</strong><br />Während der Amtszeit von Dirk Moritz wurde insbesondere das Nearshore- Geschäft der Gruppe deutlich ausgebaut. Unter seiner Leitung entstanden neue Standorte in Griechenland und der Türkei sowie in Bulgarien, wo regiocom bereits seit 2006 sehr erfolgreich mehrere Niederlassungen betreibt.
Unternehmensgründer Joan Dyckhoff-Schlieker würdigte am Hauptsitz in Magdeburg die gemeinsame Zeit: „Dirk Moritz hat mit großem persönlichen Engagement entscheidend dazu beigetragen, regiocom Customar Care zu einem wichtigen Bestandteil unserer Gruppe zu entwickeln. Wir haben in den letzten acht Jahren mit viel Vertrauen und großen Gestaltungsspielräumen zusammengearbeitet und viel erreicht. Für seinen Beitrag gilt ihm unser aufrichtiger Dank. Gleichzeitig ist nun der passende Zeitpunkt gekommen, die operative Verantwortung neu auszurichten und die nächsten Schritte zu gehen.“
<strong>Erfahrenes Team unter Issam Mouchrik übernimmt Führung bei Customer Care<br /></strong>Mit dem Übergang wird die Verantwortung künftig auf ein erweitertes Management-Team verteilt, das in den vergangenen Jahren gezielt aufgebaut wurde. Joan Dyckhoff-Schlieker informierte darüber, dass das Team gemeinsam die Steuerung der operativen Bereiche übernimmt und für Kontinuität in Führung und Umsetzung sorgt. Gleichzeitig gebe es mehr Raum für Verantwortung vor Ort an den Standorten.
Als zentraler Ansprechpartner für Kunden und Partner übernimmt Issam Mouchrik künftig die Leitung des operativen Geschäfts. Joan Dyckhoff-Schlieker: „Diese Position ist bewusst nicht als klassische Nachfolge angelegt, sondern als Teil der breiteren, kooperativen Führungsstruktur, die das Unternehmen zukunftsfähig aufstellt.“ Mit dem neuen Management-Team stehe nun die nächste Generation bereit, Verantwortung zu übernehmen und die Weiterentwicklung mit eigener Handschrift voranzutreiben.
Dabei liegt der Fokus besonders auf der Verbindung aus Kompetenz im Kundenservice und den neuen technologischen Lösungen. Issam Mouchrik: „Der rasante Wandel ist für uns Verpflichtung, auch in Zukunft den Benchmark zu setzen. Damit sichern wir langfristig Wachstum, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmensgruppe und den Erfolg unserer Auftraggeber.“
<strong>Der neue Mann an der Spitze des Management-Teams<br /></strong><img src="fileadmin/user_upload/regiocom-Issam-Mouchrik.bmp" height="194" width="150" style="float: right; padding: 10px;" alt="" />Issam Mouchrik gehört dem Unternehmen seit mehr als 18 Jahren an. Er startete als Agent ohne Kenntnisse der deutschen Sprache in einer französischsprachigen Service-Kampagne am Standort Berlin. Innerhalb von nur zwei Jahren lernte er im Unternehmen fließend deutsch und entwickelte sich nach seinem Studium der Wirtschaftsinformatik über die Stationen Teamleiter, Manager Operations, Standortleiter und Regionalleiter zu einer der zentralen Führungskräfte des Unternehmens. Zuletzt verantwortete er die Telekommunikationsaccounts und prägte damit den Erfolg der letzten Jahre entscheidend mit. Aus dieser Verantwortung heraus sind ihm die Auftraggeberanforderungen bestens vertraut. Er gilt als fordernder, immer gesprächsbereiter Fachmann und wird auch innerhalb der regiocom-Gruppe als bestens vernetzter Teamplayer hochgeschätzt.
<link https://www.regiocom.com/ _blank>www.regiocom.com</link> ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Tue, 25 Nov 2025 20:58:00 +0100</pubdate>
			
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			<title>KI-Case enersuisse: Voice-Agents im Kundenservice aktivieren</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//november/ac/ki-case-enersuisse-voice-agents-im-kundenservice-aktivieren/</link>
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      <description>Praxis-Webinar: Erfahren Sie, wie der führende Dienstleister auf dem Schweizer Energiemarkt in nur...</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/bucher_und_suter_02.jpg" width="170" height="78" border="0" alt="" /> Praxis-Webinar: Erfahren Sie, wie der führende Dienstleister auf dem Schweizer Energiemarkt in nur vier Monaten von der IVR-Tastenauswahl zur hilfreichen KI-Voice-Assistentin gelangte.
enersuisse hat mit Unterstützung von Bucher + Suter seinen Kundenservice mit einer KI-Assistentin auf ein neues Level gebracht. Der neue Voicebot hilft den Anrufenden sprachbasiert eigenständig weiter, leitet in den richtigen Fällen an Servicemitarbeitende und unterstützt diese aktiv bei ihren Aufgaben. Die KI-Lösung war nach nur vier Monaten Projektlaufzeit zuverlässig produktiv und erzielte seit dem Start gute Automatisierungs- und Zufriedenheitswerte.
Sie möchten Voicebot-Power auch in Ihrem Kundenservice aktivieren? Erfahren Sie in folgenden Webinaren mehr dazu und sprechen Sie mit den Projektverantwortlichen und Experten von enersuisse und Bucher + Suter.
<ul><li>Was waren die Ziele, Milestones und Learning?</li><li>Welche technologischen und weichen Faktoren gilt es bei der Transformation mit KI zu beachten?</li></ul>
Erhalten Sie eine Schritt-für-Schritt Anleitung zu einem State-of-the-Art Voicebot / KI-Agenten, der Kundinnen und Kunden im natürlichen Gespräch eigenständig identifiziert, ihnen weiterhilft und die Menschen im Servicecenter aktiv unterstützt und entlastet.
<strong>CMM360-Webinar am 11.12. um 10.00 Uhr</strong><br /><link https://www.cmm360.ch/events/webinar-voice-agents-im-kundenservice-aktivieren/> https://www.cmm360.ch/events/</link>
<strong>Webinar auf der Hightext Zukunftskonferenz am 04.12. um 10.00 Uhr </strong><br /><link https://www.ibusiness.de/webinar/202.html?language=d>https://www.ibusiness.de/webinar/</link>
Die Webinare richten sich an alle, die sich für KI-Automatisierung im Kundenservice und speziell für Voicebots interessieren. Führungs- und Fachkräfte im CX, Marketing, Kommunikation und Vertrieb.
Bucher + Suter steigert seit über 25 Jahren den Serviceerfolg von Unternehmen. Die CC- und Voice-Spezialisten bieten Beratung/Markterkundung, maßgeschneiderte Workshops, PoC´s und Unterstützung für alle Projektgrößen. Voicebot-Discovery von Bucher + Suter – in wenigen Tagen planbare Klarheit rund um KI-Agenten Bucher + Suter bietet Leitern von Servicecentern und Innovationsmanagern ein Voicebot-Discovery-Paket.
Sie erhalten ohne langwieriges Projekt und hohe Kosten schnell Klarheit, wie und mit welchen Aufwänden Voicebot-Power individuell für das eigene Servicecenter genutzt werden kann. Führende Unternehmen haben diesen Service bereits genutzt und erhielten in nur sieben Arbeitstagen einen professionellen KI-Agenten, der Anrufende authentifiziert und mehrsprachig Auskunft gibt.
Das Business erzielte im Laufe der Entwicklung wertvolle Erkenntnisse zu Aufwänden, Prozessen und zur Voicebot-Technologie im Allgemeinen. Die Verantwortlichen konnten mit dieser Technologieerkundung falsche Vorstellungen und Erwartungen korrigieren, besser planen und letztendlich zu ihrem Vorteil mit Partnern und Herstellern verhandeln.
<link https://www.bucher-suter.com/de/ _blank>www.bucher-suter.com</link> ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Tue, 25 Nov 2025 20:42:00 +0100</pubdate>
			
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			<title>Bergzeit: Wie novomind mit AI die Customer Journey optimiert</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//september/ac/bergzeit-wie-novomind-mit-ai-die-customer-journey-optimiert/</link>
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      <description>Händler für Outdoor- und Bergsport-Ausrüstung nutzt Softwaresysteme „made in Germany“ für...</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/Bergzeit_Bergsteigen-Wandern.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /> Auf die Ausrüstung kommt es an - sowohl bei Outdoor-Aktivitäten als auch im Online-Handel. Die Bergzeit GmbH mit Zentrale in Otterfing (Bayern) setzt als einer der führenden Online-Anbieter für Bergsportbekleidung und -ausrüstung auf Software mit AI (Artificial Intelligence) aus einer Hand.
Das Softwareunternehmen novomind AG mit Headquarter in Hamburg stellt perfekt aufeinander abgestimmte Systeme für den Onlineshop www.bergzeit.de, das Product Information Management (PIM) und die Marktplatz-Anbindungen von Bergzeit bereit. Die reibungslose Migration und Implementierung der Systeme verantwortete die Kölner novomind-Tochter piazza blu2. Das Frontend des Onlineshops realisierte novomind-Partner Creativestyle.
Mehr als 50.000 Produkte von über 500 Marken sind im Webshop des Outdoor-Spezialisten Bergzeit erhältlich. Die laufende Aktualisierung, Veredelung und Übersetzung in 5 Sprachen sämtlicher Produktdaten erfolgt zentral und automatisiert in novomind iPIM. novomind iMARKET fungiert als Middleware für die Anbindung an Online-Marktplätze. Das Shopsystem novomind iSHOP sorgt für eine starke und stabile Performance der Commerce Plattform.
<strong>Wie Künstliche Intelligenz Kunden bei der Auswahl unterstützt</strong>
Bei der Auswahl des passenden Produkts, Equipments und Zubehörs im Webshop werden die rund 3,75 Millionen Kundinnen und Kunden von Bergzeit ab sofort durch personalisierte Produktempfehlungen unterstützt. Ist z.B. die gesuchte Größe der Wunschjacke, -hose oder -schuhe ausverkauft, werden ähnliche Produkte als Alternative während des Kauf- und Auswahlprozesses angezeigt. Diese Empfehlungen generiert die AI Recommendation Engine des Shopsystems mit künstlicher Intelligenz (KI). Das KI-Tool kombiniert kundenseitige Such-Konfigurationen und Produktattribute auf Text- und Bildbasis im verfügbaren Sortiment blitzschnell und gleicht sie ab. So entstehen Realtime-Vorschläge für „best matches“ nach persönlichen Kundenanforderungen.
„<em>Empfehlungen erleichtern die Kaufentscheidung. Die AI-Features der novomind-Systeme führen Bergzeit-Kunden gezielt zu passenden Produkten durch das große Markensortiment. So wird ihre Customer Journey weiter optimiert. Wir freuen uns, das Bergzeit-Team bei der Prozessautomatisierung zu begleiten</em>“, sagt Markus Rohmeyer, CPO von novomind.
Mit einem Umsatz im hohen zweistelligen Millionenbereich generiert der Webshop des Fachhändlers für Bergsportausrüstung den Hauptanteil des Gesamtumsatzes von 173 Millionen Euro.
„Mit novomind als Softwarepartner an der Seite haben wir eine stabile performante Commerce Plattform im Einsatz, die unser Wachstum unterstützt“, sagt Alexander Bednarz, CTO von Bergzeit.
Sowohl Bergzeit als auch novomind sind seit 25 Jahren erfolgreich am Markt und arbeiten seit 2020 zusammen.
<strong><link https://www.novomind.com/ _blank>www.novomind.com</link></strong> ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Mon, 15 Sep 2025 22:30:00 +0200</pubdate>
			
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			<title>Spitch kündigt neue Generation kollaborativer Contact Center an</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//september/ac/spitch-kuendigt-neue-generation-kollaborativer-contact-center-an/</link>
			<guid>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//september/ac/spitch-kuendigt-neue-generation-kollaborativer-contact-center-an/</guid>
      <description>Die starre Trennung von KI-Dialogsystem und menschlicher Interaktion soll überwunden werden</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/spitch.jpg" width="117" height="70" border="0" alt="" /> Die Schweizer Spitch AG hat angekündigt, künftig Mensch und Maschine im Kundenkontakt der Unternehmen nahtloser miteinander zu verbinden. Das Unternehmen spricht von einer neuen Generation „kollaborativer Contact Center“, die dem Kunden ein durchgängiges Erlebnis bieten, das menschliche Empathie mit analytischer KI-Power nahtlos verbindet. Hierzu soll die heute übliche starre Trennung zwischen KI-basiertem Sprachdialogsystem und dem Gespräch mit einem Menschen aus Fleisch und Blut zumindest teilweise aufgelöst werden. Spitch erklärt den Weg in die Zukunft:
<strong>Jenseits des Bots: Kundenerlebnis ist Zusammenarbeit</strong>
Die Diskussion um generative KI im Kundenservice steckt seit Jahren in einer Endlosschleife fest. Automatisierung wird gefeiert, Effizienz bejubelt – und doch bleibt das Erlebnis für viele Kundinnen und Kunden frustrierend zersplittert. Zwar hat die aktuelle Generation von KI-Werkzeugen wie virtuelle Assistenten oder Agent-Assist-Apps beachtliche Fortschritte erzielt und unterstützt heute dabei, anspruchsvolle Serviceziele zu erreichen. Doch das Grundprinzip gleicht einer Fließbandlogik mit festen Grenzen – ungeeignet für eine Kundenerlebniswelt, die auf ganzheitliche, intelligente Lösungen angewiesen ist.
Auch die besten Umsetzungen führen immer noch zu Interaktionen, die Kundinnen und Kunden mitunter verärgern und weder die menschlichen noch die maschinellen Stärken voll zur Geltung bringen. Die wirkliche Zukunft liegt in einem Paradigmenwechsel: in einer kontinuierlichen, echten Zusammenarbeit – einem reibungslosen Zusammenspiel, bei dem KI und menschliche Servicekräfte gemeinsam als integriertes Team Kundenprobleme lösen.
<strong>Von funktional zu fließend: Die Grundlage für morgen</strong>
Der typische Servicekontakt beginnt heute mit einem virtuellen Assistenten oder einem IVR-System – Tools, die sich in Geschwindigkeit, Genauigkeit und Zugänglichkeit stetig verbessert haben. Sie bewältigen zuverlässig große Mengen an Routineanfragen und sind aus modernen Support-Ökosystemen nicht mehr wegzudenken. Doch sobald ein Gespräch mehr Kontext oder Fingerspitzengefühl erfordert, wirkt der Übergang zu einer menschlichen Servicekraft häufig holprig. Informationen müssen wiederholt, Anliegen neu erklärt werden – der Erzählfluss reißt ab.
Diese Schwächen sind keine Fehler im klassischen Sinne, sondern Zeichen eines Übergangs. Das bestehende Modell ist funktional – und oft sogar sehr effizient – aber im Kern bleibt es linear. Mensch und Maschine agieren getrennt: jeder für sich, beide mit Stärken, doch ohne die Kontinuität, die Kundinnen und Kunden sich wünschen. Die eigentliche Chance liegt darin, funktional in fließend zu verwandeln – Systeme zu entwickeln, in denen Intelligenz lückenlos entlang der gesamten Customer Journey fließt und menschliche wie maschinelle Fähigkeiten in Echtzeit kombiniert werden.
<strong>Das entstehende Paradigma: Kontinuierliche Kollaboration</strong>
Die logische Weiterentwicklung besteht darin, künstliche Barrieren abzubauen, die eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen KI und menschlichen Agenten verhindern. Statt einer Reihe umständlicher Übergaben braucht es einen kontinuierlichen, kooperativen Ablauf.
Vorstellbar ist eine KI, die nicht nur Tool, sondern echter Kollege der menschlichen Servicekraft ist. Sie bleibt während des gesamten Gesprächs aktiv, übernimmt Datenabrufe, erledigt administrative Aufgaben im Hintergrund, analysiert in Echtzeit Emotionen – und verschafft so dem Menschen den Raum, sich ganz auf das Gegenüber zu konzentrieren: zuzuhören, zu denken, einfühlsam und kreativ Lösungen zu finden. Die KI wird zum Partner, der menschliche Intelligenz erweitert, nicht ersetzt. Ebenso kann der Mensch der KI Hinweise, Strategien oder Korrekturen geben, wenn diese im „Fahrersitz“ ist. Die beiden stützen sich gegenseitig.
Nach dem Gespräch folgt keine manuelle Dateneingabe mehr, sondern ein kurzer Austausch zwischen Mensch und Maschine, der das Anliegen zusammenfasst, Tickets erstellt, Maßnahmen anstößt. Das ist keine Zukunftsmusik, sondern bei Spitch wird dieses „Human + AI“-Modell bereits heute realisiert. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob der Wandel kommt, sondern wie Unternehmen ihn für Kunden und Mitarbeitende gleichermaßen nutzbar machen.
<strong>Das Trainingszentrum der Zukunft: Synthetische Lernumgebungen</strong>
Um solche KI-Partner zu entwickeln, braucht es neue Trainingsmethoden. Der Rückgriff auf alte Gesprächsaufzeichnungen ist zu langsam, zu begrenzt – und zudem oft datenschutzrechtlich problematisch.
Die Lösung liegt in synthetischen, generativen Trainingsumgebungen. Durch KI-gesteuerte „synthetische Kunden“ lassen sich nahezu unendlich viele Gesprächsszenarien simulieren. Unterschiedliche Persönlichkeiten, komplexe Probleme, schwankende emotionale Lagen – ein realistisches, intensives Trainingsfeld für Mensch und Maschine. Diese Simulationen lassen sich nicht nur für das Training neuer KI-Modelle nutzen, sondern auch, um bestehende virtuelle Assistenten systematisch zu testen und weiterzuentwickeln.
<strong>Vielfältige Vorteile</strong>
KI-Frameworks können bestehende Lösungen – etwa Agent Assist, Sprachanalyse, Stimm-Biometrie, Dialog-Composer oder klassische Wissensdatenbanken – besser nutzen und miteinander verzahnen, statt sie zu ersetzen. KI-Co-Piloten werden auf Millionen von Interaktionen trainiert, inklusive seltener Sonderfälle oder unerwarteter Situationen. In Live-Umgebungen können menschliche Agenten der KI nach dem Gespräch direkt Rückmeldung geben, um Lernen und Feinjustierung zu beschleunigen.
Gleichzeitig bietet sich für menschliche Servicekräfte ein realistisches, risikofreies Trainingsumfeld, in dem schwierige Szenarien geübt werden können – mit sofortigem, konstruktivem Feedback durch die KI. Entscheidend dabei ist: Mensch und Maschine lernen gemeinsam. Die KI übernimmt Nuancen vom Menschen, der Mensch lernt Datenkompetenz und Effizienz von der KI – ein selbstverstärkender Kreislauf entsteht.
Bei Spitch geht es nicht um Visionen aus der Ferne, sondern um konkrete, praxisnahe Lösungen. Die Plattform ist so aufgebaut, dass sie sich schrittweise weiterentwickelt – von etablierten Technologien wie virtuellen Assistenten und Sprachanalyse bis hin zu den integrierten Kollaborationsumgebungen, je nach Kundenbedarf.
<strong>Ein neues Leitbild für die CX-Branche</strong>
Diese Vision der KI-Mensch-Kollaboration ist ein neues Leitbild für die Contact Center-Branche. Es fußt auf vier zentralen Prinzipien:
<ul><li>Das Ende der Übergabe – Weg vom sequentiellen Modell (Kunde – VA – Mensch), hin zu integrierten Lösungen mit konsequenter Kundenzentrierung.</li><li>Das kollaborative Contact Center – Ziel ist ein durchgängiges Erlebnis, das menschliche Empathie mit analytischer KI-Power nahtlos verbindet.</li><li>Hybrides Lernen aus synthetischen Welten – Die intelligentesten Systeme der Zukunft sind jene, die nicht nur aus Erfahrung schöpfen, sondern sie aktiv erweitern und multiplizieren.</li><li>KI-Autonomie bei menschlicher Verantwortung – Generative Agenten und autonome Tools revolutionieren CX, doch sie brauchen menschliche Führung. KI sollte glänzen, wo sie am besten ist. Der Mensch bleibt verantwortlich, wo er unschlagbar ist: im Verständnis für andere Menschen.</li></ul>
Das ist der Innovationsansatz von Spitch. Im Mittelpunkt steht nicht nur mehr Effizienz, sondern mehr Qualität im Miteinander von Mensch und Maschine – für intelligentere, wirksamere, stressfreiere und letztlich menschlichere Interaktionen.
<strong><link https://www.spitch.ch/ _blank>www.spitch.ch</link></strong> ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Mon, 15 Sep 2025 22:21:00 +0200</pubdate>
			
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			<title>TDM Voicebot Kim im direkten Gespräch testen</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//august/ac/tdm-voicebot-kim-im-direkten-gespraech-testen/</link>
			<guid>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//august/ac/tdm-voicebot-kim-im-direkten-gespraech-testen/</guid>
      <description>Mensch &amp; KI sind bei TDM gemeinsam unschlagbar. Seit über 40 Jahren steht TDM aus Sarstedt bei...</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/tdm-logo.JPG" width="504" height="148" border="0" alt="" /> Mensch &amp; KI sind bei TDM gemeinsam unschlagbar. Seit über 40 Jahren steht TDM aus Sarstedt bei Hannover für exzellenten Kundenservice. Mit dem KI-Bot Kim verbindet sich diese Expertise nun mit modernster Künstlicher Intelligenz.
Diese Symbiose kombiniert die Kompetenz erfahrener Serviceprofis mit der Schnelligkeit modernster Technologie und hebt so die Kundenzufriedenheit auf ein ganz neues Level. Überzeugen Sie sich, wie intelligent KIM ist und wie menschlich sie klingt.
Testen Sie jetzt den Voicebot Kim unter 05066-606-064.
<link https://www.tdm.de/ _blank>www.tdm.de</link> ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Sat, 30 Aug 2025 21:09:00 +0200</pubdate>
			
		</item>
 
 
 
		
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			<title>Sematell und VIER schließen strategische Partnerschaft für KI-gestützten Kundenservice</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//july/ac/sematell-und-vier-schliessen-strategische-partnerschaft-kundenservice-mit-ki-automatisierung-aus-e/</link>
			<guid>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//july/ac/sematell-und-vier-schliessen-strategische-partnerschaft-kundenservice-mit-ki-automatisierung-aus-e/</guid>
      <description>Die beiden deutschen Technologieunternehmen Sematell, ein Spezialist für KI-gestütztes...</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/PM-VIER-Kooperation-Bild-web.jpg" width="400" height="225" border="0" alt="" /> Ziel der Kooperation ist es, ein nahtlos integriertes Ökosystem für den modernen Kundenservice zu schaffen – von der ersten Kontaktaufnahme über das Omnichannel-Routing bis hin zur KI-gestützten Bearbeitung von Kundenanliegen. Im Fokus der Partnerschaft steht die enge technische Integration beider Systeme – mit gemeinsamen Workflows, API-Schnittstellen und abgestimmten Use Cases, insbesondere in regulierten Branchen.
Mit der Zusammenarbeit vereinen die beiden etablierten Spezialisten ihre technologischen Stärken: VIER bringt seine bewährte Omnichannel-Plattform sowie seine umfassende Expertise in den Bereichen Sprachtechnologie, intelligentes Routing und KI-Integration ein. Sematell ergänzt die gemeinsame Lösung mit einer leistungsfähigen, domänenspezifischen KI zur automatisierten und qualitativ hochwertigen Bearbeitung komplexer Serviceanfragen per E-Mail.
„<em>Für uns ist die Partnerschaft mit VIER ein echter Meilenstein</em>“, erklärt Sven Kolb, CEO von Sematell. „<em>Gemeinsam bieten wir Kundenservice-Teams eine vollständig integrierte, KI-basierte Lösung, die nicht nur versteht, sondern intelligent entscheidet und dem Menschen damit Freiräume schafft. Besonders in Branchen wie Energie, Handel und Versicherungen sehen wir enormes Potenzial durch diese Automatisierung.</em>“
Rainer Holler, CEO von VIER, ergänzt: „<em>Sematell ist eine sehr gute Erweiterung unserer Plattform, die auch für unsere Kunden eine weitere, attraktive Option darstellt. Wir routen Kundenanfragen zu Sematell, wo sie verarbeitet und intelligent beantwortet werden. Gemeinsam ermöglichen wir so smarte, skalierbare und sichere Prozesse, wie sie heute und in Zukunft bei der Kundeninteraktion gebraucht werden! Erste gemeinsame Kundenprojekte sind bereits in Vorbereitung.</em>“ ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Fri, 04 Jul 2025 17:24:00 +0200</pubdate>
			
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			<title>Das Technologieunternehmen VIER hat die authensis AG übernommen</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//july/ac/das-technologieunternehmen-vier-hat-die-authensis-ag-uebernommen/</link>
			<guid>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//july/ac/das-technologieunternehmen-vier-hat-die-authensis-ag-uebernommen/</guid>
      <description>VIER erweitert mit der Übernahme sein eigenes cloudbasiertes Portfolio um attraktive...</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/VIER_Logo_Bildmarke_web.jpg" width="335" height="88" border="0" alt="" /> authensis entwickelt und verkauft Contact Center-Systeme für den Einsatz im In- und Outbound. Mit Sitz in München hat das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen vor allem Kunden mit Schwerpunkten in den Bereichen Logistik, Versicherungen und Marktforschung, darunter Unternehmen wie etwa Deutsche Bahn, mhplus BKK oder auch das Universitätsklinikum Heidelberg. Seit 2020 wird das Unternehmen von Stephan Schopf geführt.
„<em>Mit der Übernahme können wir unseren Kunden neben den führenden Contact Center- und KI Lösungen aus der Cloud nun auch On-Premise-Technologien anbieten bzw. diese mit der Cloud kombinieren</em>“, erklärt VIER CEO Rainer Holler. „<em>Das hochskalierbare authensis-Portfolio ergänzt unsere cloudbasierten Kommunikationslösungen also perfekt. Es ist daher strategisch nur folgerichtig, authensis in VIER zu integrieren!</em>“
„<em>Wir sind sehr stolz, Teil der Erfolgsgeschichte von VIER zu werden</em>“, kommentiert authensis CEO Stephan Schopf. „<em>Unsere Kunden suchen gezielt nach zukunftssicheren KI-Erweiterungen für ihre vorhandenen On-Premise Lösungen und VIER ist genau der richtige Anbieter. Auch die Mitarbeiteratmosphäre bei VIER hat mich sofort überzeugt</em>“, so Schopf.
Olav Vier Strawe, Gründer und Gesellschafter von VIER, sieht in der Übernahme einen weiteren Schritt, um die führende Stellung auf dem europäischen Markt auszubauen: „<em>Mit unserer achten Unternehmensübernahme wollen wir durch die Konsolidierung des deutschen Contact Center-Markts einen leistungsfähigen internationalen Wettbewerber entwickeln. Das sinkende Vertrauen vieler Unternehmen in amerikanische Public Cloud-Anbieter bestärkt uns, dass wir mit dieser Strategie und unseren rechtssichern AI-Produkten die Anforderungen des Marktes optimal bedienen.</em>“
Rainer Holler ergänzt abschließend: „<em>Im Zeichen geopolitischer Spannungen wird der Fokus auf deutsche Datenhaltung zum klaren Wettbewerbsvorteil. Die jetzige US-Regierung und ihre Tech-Politik führen dazu, dass die Bedeutung der IT- und Daten-Souveränität deutlich steigt. Unsere Angebote für die On-Premise- als auch für die Cloud-Nutzung mit einer Infrastruktur in deutschen Rechenzentren erfüllen höchste Sicherheitsstandards</em>“, so Holler.
„<em>Wir freuen uns daher sehr, die authensis-Mitarbeiter und Stephan Schopf als Vorstand in der VIER Familie begrüßen zu können. Wir werden die Marke authensis gemeinsam weiterführen und sind entschlossen, mit dem beeindruckenden Portfolio an smarten Software-Lösungen den europäischen Markt weiterzuentwickeln und unsere Führungsrolle bei CX und AI weiter auszubauen!</em>“&nbsp; ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Fri, 04 Jul 2025 15:54:00 +0200</pubdate>
			
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			<title>Compliance im Servicecenter: Bucher + Suter nach EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//april/ac/compliance-im-servicecenter-bucher-suter-ist-nach-dem-eu-us-data-privacy-framework-dpf-zertif/</link>
			<guid>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//april/ac/compliance-im-servicecenter-bucher-suter-ist-nach-dem-eu-us-data-privacy-framework-dpf-zertif/</guid>
      <description>Mit der Zertifizierung sichert Bucher + Suter die rechtskonforme Übermittlung personenbezogener...</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/bucher-und-suter-3_02.jpg" width="170" height="198" border="0" alt="" /> Mit der Zertifizierung sichert Bucher + Suter die rechtskonforme Übermittlung personenbezogener Daten in die USA ab und unterstreicht sein Engagement für Compliance, Transparenz und Datenschutz.
Die Unternehmen von heute benötigen einen nahtlosen Datenfluss über Systeme, Kanäle und Kontinente hinweg. Jedoch müssen dabei auch strenge nationale Compliance- und Datenschutz-Anforderungen sichergestellt werden. Mit zunehmendem globalen Datentransfer wird Datenschutz-Compliance für die Unternehmen komplexer.
Bucher + Suter, ein etablierter Contact-Center-Spezialist aus der Schweiz mit Standorten in Deutschland und den USA, hat bereits in der Vergangenheit mit der Nutzung der Standarddatenschutzklauseln der Europäischen Kommission die rechtskonforme Übermittlung personenbezogener Daten in die USA sichergestellt. Durch die Zertifizierung unter dem EU-U.S. Data Privacy Framework (DPF) schafft Bucher + Suter eine zusätzliche Grundlage für den rechtskonformen Datentransfer ohne zusätzliche Maßnahmen.
Die Europäische Kommission hat rechtsverbindlich bestätigt, dass Unternehmen durch die Zertifizierung die Einhaltung der europäischen Datenschutzgrundsätze nachweisen können und über ein angemessenes Niveau zum Schutz der übermittelten personenbezogenen Daten verfügen. Dadurch ist also sichergestellt, dass Kundendaten geschützt sind, unabhängig davon, wo sie in den USA verarbeitet werden. Denn insbesondere im Service, bei dem es um Daten von Kundinnen und Kunden geht, ist höchste Sicherheit entscheidend.
Viele Kunden von Bucher + Suter sind in einem regulierten Umfeld tätig, wie Versicherungen, Banken und Krankenkassen, für die besonders strenge Regeln in puncto Datenaustausch und -nutzung gelten.
„<em>Vertrauen und Sicherheit stehen bei uns im Zentrum. Die DPF-Teilnahme ist ein klares Bekenntnis zur rechtssicheren internationalen Datenübertragung. Sie unterstreicht unser Engagement für Compliance, Transparenz und Datenschutz</em>“, erklärt Martin Wüthrich, CEO von Bucher + Suter.
Dionys Henzen, CISO von Bucher + Suter ergänzt: „<em>Wir sind uns also sehr bewusst, dass die Daten unserer Kunden und Kundinnen den höchsten Schutz verdienen. Die Zertifizierung unter dem DPF schafft Rechtssicherheit, vereinfacht die internationale Zusammenarbeit und stärkt vertragliche Garantien. In einer Welt, in der Datenschutzverletzungen nicht nur finanzielle Schäden, sondern auch Vertrauensverluste verursachen können, ist ein starker Partner im Datenschutz von unschätzbarem Wert</em>.“
Zur Teilnahme am EU-U.S. Data Privacy Framework müssen Organisationen die Anforderungen der DSGVO erfüllen, die sind insbesondere:
<ul><li>Transparente Rechenschaftspflicht</li><li>Vereinfachte Datenübertragung</li><li>Rechtliche Sicherheit</li><li>Risikoprävention</li><li>Strenger Datenschutz</li><li>Betroffenenrechte</li></ul>
 Mehr über uns: <link https://www.bucher-suter.com/de _blank>www.bucher-suter.com</link> ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Sun, 27 Apr 2025 08:03:00 +0200</pubdate>
			
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			<title>Parloa AI Trends 2025: Der Durchbruch von AI Agents im Kundenservice</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//february/ac/parloa-ai-trends-2025-der-durchbruch-von-ai-agents-im-kundenservice/</link>
			<guid>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//february/ac/parloa-ai-trends-2025-der-durchbruch-von-ai-agents-im-kundenservice/</guid>
      <description>Jetzt kostenloses CCW- Ticket sichern!
Im Jahr 2025 erreichen autonome AI Agents im Kundenservice...</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/2025-Leadership-Guide-Banner-Teletalk-Content-Banner-Web.jpg" width="468" height="244" border="0" alt="" /> <strong>Jetzt kostenloses CCW- Ticket sichern!</strong>
Im Jahr 2025 erreichen autonome AI Agents im Kundenservice ein neues Niveau: Kundeninteraktionen werden durch Fortschritte in generativer AI persönlicher, natürlicher und effizienter. AI Agents werden somit zum neuen Standard im Kundenservice. Was kommt auf Contact Center und Unternehmen 2025 noch zu?
<strong>Hier die Top-Trends.</strong>
<strong>Trend 1: AI Agents werden zum neuen Standard – mit Fokus auf sichere Steuerung<br /></strong>Die Erwartungen an personalisierte Kundenerlebnisse sind durch AI sprunghaft gestiegen, wodurch AI Agents im Contact Center unverzichtbar geworden sind. Doch mit der Innovation wächst auch die Verantwortung: Eine sichere Steuerung ihres Einsatzes wird durch spezialisierte AI-Management-Plattformen gewährleistet.
<strong>Trend 2: AI Agents schaffen Umsatz, nicht nur Effizienz<br /></strong>Kundenservice galt lange als reiner Kostenfaktor. Mit AI Agents kann er jedoch zur Umsatzquelle werden: Der Fokus verschiebt sich von Effizienzkennzahlen wie der Average Handling Time hin zu KPIs wie Umsatzsteigerung und Customer Lifetime Value.
<strong>Trend 3: Voice is back - und gewinnt weiter an Bedeutung<br /></strong>2025 setzt Voice seinen Aufwärtstrend fort: Der Anteil an Voice-First-Interaktionen wächst stetig - nicht nur am Telefon, sondern auch in Apps und anderen Anwendungen. Studien zeigen, dass Verbraucher zunehmend das Sprechen dem Tippen vorziehen, wenn sie mit Unternehmen kommunizieren.
Viele dieser spannenden Entwicklungen werden auf der <strong>CCW Berlin</strong> zu sehen sein. Parloa ist dabei und gibt Einblicke, wie Sie AI Agents gewinnbringend in Ihrem Contact Center einsetzen können:
<strong>Wo?</strong> Halle 2, Stand D15<br /><strong>Wann?</strong> 25.-27.02.2025<br /><strong>Jetzt kostenloses Ticket sichern:</strong> <link https://www.parloa.com/de/ressourcen/event/ccw/?utm_campaign=CCW2025&utm_source=teletalk-newsletter _blank>https://www.parloa.com</link> ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Mon, 10 Feb 2025 22:21:00 +0100</pubdate>
			
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			<title>CCW 2025: Wir schaffen außergewöhnliche Kundenerlebnisse!</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//february/ac/ccw-2025-wir-schaffen-aussergewoehnliche-kundenerlebnisse/</link>
			<guid>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//february/ac/ccw-2025-wir-schaffen-aussergewoehnliche-kundenerlebnisse/</guid>
      <description>Wir freuen auf Ihren Besuch in Halle 3 Stand J15</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/contact-heroes.png" width="458" height="220" border="0" alt="" /> Wir, die hey contact heroes, sind ein innovativer BPO-Dienstleister mit fast 550 Mitarbeitenden in 17 Ländern. Unser Fokus liegt auf digitalen Kundenservice-Ansätzen, hybriden Lösungen und der Gestaltung außergewöhnlicher Kundenerlebnisse. Auf der CCW 2025 in Berlin zeigen wir vom 25. bis 27. Februar an Stand J15 in Halle 3, wie wir moderne Technologien und kreative Ansätze nutzen, um den Kundenservice der Zukunft zu gestalten.
Themen wie Automatisierung, Omnichannel-Strategien und nachhaltige Lösungen stehen im Mittelpunkt.
Wer uns vor Ort treffen möchte, kann vorab per E-Mail an <link ccw@hey-contact-heroes.de - mail> ccw@hey-contact-heroes.de</link> einen Gesprächstermin mit uns vereinbaren.
Wir freuen uns auf spannende Gespräche!  ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Mon, 10 Feb 2025 22:15:00 +0100</pubdate>
			
		</item>
 
 
 
		
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			<title>Jetzt anmelden: CCV-Afterparty am 25.02.2025 in Berlin</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//february/ac/jetzt-anmelden-ccv-afterparty-am-25022025-in-berlin/</link>
			<guid>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//february/ac/jetzt-anmelden-ccv-afterparty-am-25022025-in-berlin/</guid>
      <description>Das Networking-Event der Contact-Center-Branche</description>	
        <content:encoded><![CDATA[  Es ist das Branchen-Event des Jahres: Am 25. Februar 2025 lädt der <strong>Call Center Verband Deutschland e. V. (CCV)</strong> gemeinsam mit seinem Partner <strong>Cognigy</strong> zur exklusiven <strong>CCV-Afterparty</strong> ein. Die perfekte Gelegenheit, um in entspannter Atmosphäre wertvolle Kontakte zu knüpfen, sich mit Experten auszutauschen und die Highlights des Tages gebührend zu feiern.
<strong>800 exklusive Tickets – jetzt sichern!</strong><br />Wer dabei sein möchte, sollte sich beeilen: Die begehrten <strong>800 Tickets</strong> sind ab sofort online verfügbar. Eine schnelle <strong>Registrierung über die CCV-Webseite</strong> genügt, um sich einen der limitierten Plätze zu sichern. <strong>Deadline für die Anmeldung ist der 22. Februar 2025</strong>.
<strong>Ein Abend voller Networking &amp; Entertainment</strong><br />Die CCV-Afterparty ist mehr als nur ein Branchentreff – sie ist das Event für alle, die die Zukunft des Kundenservice aktiv mitgestalten. Ob Fachgespräche, entspanntes Netzwerken oder ausgelassene Feier – diese Veranstaltung setzt neue Maßstäbe.
Melden Sie sich jetzt an und erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit der Contact-Center-Community!
<strong>Weitere Informationen und Registrierung:</strong><br /><link https://cc-verband.de/termin/ccv-party-powered-by-cognigy-2025/ _blank>https://cc-verband.de/termin/ccv-party-powered-by-cognigy-2025/</link>
<strong>Pressekontakt:</strong><br />Sebastian Kleber<br />Manager Marketing &amp; Event
Customer Service &amp; Call Center Verband Deutschland e. V. (CCV)<br />Gertraudenstraße 20 | 10178 Berlin<br />Tel.: +49 (30) 206 13 28 13<br />Mobil: +49 176 414 63 183<br />Fax: + 49 (30) 2061 328 - 28  ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Mon, 10 Feb 2025 22:10:00 +0100</pubdate>
			
		</item>
 
 
 
		
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			<title>Digital Dialog Finalist: European Customer Champion (EUROCC)</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//february/ac/digital-dialog-finalist-european-customer-champion-eurocc/</link>
			<guid>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//february/ac/digital-dialog-finalist-european-customer-champion-eurocc/</guid>
      <description>Drückt uns die Daumen!“, sagt Corinna Kaussen, Head of Operations bei Digital Dialog</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/digitaldialog.jpg" width="102" height="119" border="0" alt="" /> Jedes Jahr werden auf der größten Kundenservice-Messe Europas innovative, herausragende Projekte, die den Kundendialog in den Bereichen Kundenservice und Vertrieb entscheidend verbessern ausgezeichnet. Diese wegweisenden Innovationen können verschiedene Themenfelder abdecken, darunter folgende Innovationsfokusthemen:
<strong>Mitarbeiter:</strong> Ein neues Personalentwicklungs- oder New Work-Konzept mit dem Ziel, die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit zu steigern.<br /><strong>Organisation:</strong> Umfassende Umstrukturierungsmaßnahme oder ein erfolgreicher Change-Management-Prozess, um den Kundendialog zu verbessern.<br /><strong>Kunde:</strong> Innovative Customer-Service-Kampagne oder Maßnahmen zur Steigerung von Qualität, Erreichbarkeit und Kundenzufriedenheit.<br /><strong>Digitalisierung:</strong> Ein Projekt zur digitalen Transformation.<br /><strong>KI:</strong> Die erfolgreiche Einführung einer KI-Lösung oder die Weiterentwicklung einer KI-Lösung.
In diesem Jahr tritt die Digital Dialog GmbH mit voller Überzeugung und einem klaren Ziel an: den Titel „European Customer Champion“ zu gewinnen. Mit unseren fortschrittlichen Maßnahmen, messbaren Erfolgen und der Einführung digitaler Assistenten wie Polly und Hedwig sprechen wir nicht nur einen einzelnen Innovationsfokus an – sondern gleich <strong>ALLE</strong>!
Nach der sorgfältigen Bewertung aller Projekte und Auswahl durch die Fach-Jury haben wir die zweite Runde erreicht und durften unser Projekt noch mal gezielt vorstellen und die Jury hatte die Gelegenheit detaillierte Fragen zu stellen.
Nun freuen wir uns, bekanntzugeben, dass wir überzeugen konnten und zu den Finalisten gehören und in Berlin um den prestigeträchtigen Titel kämpfen dürfen.
Was kommt als Nächstes? Am 25. Februar 2025 präsentieren die sechs Finalisten ihr Projekt auf der Bühne der CCW im Rahmen eines fünfminütigen Pitches. Direkt im Anschluss stimmt das Publikum live ab, und diese Stimme fließt in die Endbewertung ein, die sich aus den Punkten der Jury und des Publikums zusammensetzt.
<strong><em>„Wir sind stolz und gespannt auf das, was kommt – Drückt uns die Daumen!“</em></strong>, sagt Corinna Kaussen, Head of Operations bei Digital Dialog.  ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Mon, 10 Feb 2025 22:05:00 +0100</pubdate>
			
		</item>
 
 
 
		
		<item>
			<title>Ströer X übernimmt Contact &amp; Sales GmbH</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//february/ac/stroeer-x-uebernimmt-contact-sales-gmbh/</link>
			<guid>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//february/ac/stroeer-x-uebernimmt-contact-sales-gmbh/</guid>
      <description>Strategische Entwicklung geht weiter</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/stroeer-logo_01.jpg" width="171" height="48" border="0" alt="" /> Ströer X hat kürzlich des Contact Center Dienstleister Contact&amp;Sales GmbH vollständig übernommen. Nach mehreren strategischen Zukäufen in den vergangenen Jahren, treibe man laut Ströer X die strategische Entwicklung als führender deutscher BPO-Anbieter (Business Process Outsourcing) sukzessive voran. Durch die Übernahme dieses spezialisierten Dienstleisters will Ströer X eigene Kompetenzen erweitern.
Insbesondere in den Bereichen Professional Services &amp; Support für die Branchen Hosting &amp; Cloudservices, IT-Helpdesk und SMB-Kunden, spezialisierter Chat, insbesondere im Sales Umfeld, Customer Experience Labor für Service &amp; Sales und damit Unterstützung bei nationalen und internationalen Markt-Erschließungen oder -Erweiterungen, Sales inklusive Prevention, Retention und Kundenrückgewinnung sowie französischsprachiger Support mit Muttersprachlern (inklusive Near- und Offshoring).
Darüber hinaus ergänzt Ströer X die eigene Expertise im Support und der Vermarktung von Glasfaser- / MVNO- (Mobile Virtual Network Operator), Telefonie- sowie Internet-Produkten in der Branche der Durch die Übernahme der Contact&amp;Sales GmbH wächst Ströer X um weitere Standorte nahe Offenburg, Saarbrücken, Hamburg und in Serbien mit insgesamt rund 250 Mitarbeitern
<link https://www.stroeer-x.de/ _blank>www.stroeer-x.de</link> ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Mon, 10 Feb 2025 22:00:00 +0100</pubdate>
			
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			<title>Deep Seek: Einordung von Dr. Vera Schmitt und Dr. Nils Feldhus TU Berlin</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//february/ac/-9c89960542/</link>
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      <description>Unterschied zwischen Open-Source-Anwendungen wie DeepSeek und anderen LLMs</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/tu_berlin.png" width="160" height="95" border="0" alt="" /> <strong>1. Wie unterscheiden sich die Konzepte von DeepSeek und ChatGPT?</strong>
<strong>Schmitt und Feldhus</strong>: DeepSeek steht für Open-Source-Transparenz und Effizienz, während ChatGPT auf massive Rechenleistung und Skalierung setzt. Ersteres ermöglicht Anpassung und niedrigere Kosten, letzteres bietet optimierte Performance, bleibt aber proprietär und ressourcenintensiv. Man muss allerdings sehen, dass DeepSeek nicht 100 Prozent Open-Source ist, denn zum Beispiel sind nicht alle Trainingsdaten bekannt, die in das Modell hineingeflossen sind. Die Verfügbarkeit der Modellparameter hingegen und die deutlich offenere Kommunikation seitens DeepSeek erlaubt es Initiativen der Open-Source-Community wie zum Beispiel „Open-R1“ die Reproduktion des Modells in Angriff zu nehmen und dabei auf viel weniger Ressourcen zurückgreifen zu müssen im Vergleich zur riesigen und teuren Infrastruktur von OpenAI, Microsoft und anderen.
<strong>Eberle</strong>: DeepSeek ist integriert in die „Hugginface Community“, eine Plattform, die bereits Hunderte von Open-Source-Modellen und Quellcode der Modelle verfügbar macht und eine wichtige Rolle in der Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und Transparenz von LLMs sowohl in der Forschung als auch der Industrie spielt. DeepSeek verwendete in der Vergangenheit bereits andere Open-Source-Modelle (zum Beispiel das Llama-Modell von Meta) als Grundlage (zum Beispiel bei „DeepSeek-R1-Distill-Llama-70b“). Dies spart Rechenaufwand, da die Destillation von Modellen deutlich weniger rechenintensiv ist als das Trainieren eines neuen Modells von Grund auf. DeepSeek veröffentlicht detaillierte Beschreibungen und technische Reporte seiner Modelle und beschreibt hierin auch Negativ-Resultate. Dies ist ein hilfreicher Beitrag für die Open-Source-Community, weil so die Verbesserung von künftigen offenen LLM-Systemen vorangebracht wird. ChatGPT ist im Vergleich proprietär und nur das Interface ist zugänglich, die genaue Spezifikation des Modells und die trainierten Parameter sind nicht im Detail bekannt oder offen zugänglich. Der Code zum Trainieren sowie spezifische Datensätze werden meines Wissens nach weder von DeepSeek noch ChatGPT veröffentlicht.
<strong>2. Arbeiten Sie bereits mit anderen Open Source Large Language Modellen (LLMs)?</strong>
<strong>Schmitt und Feldhus</strong>: Wir arbeiten viel mit unterschiedlichen LLMs wie zum Beispiel LLaMa, Mistral, Qwen, Bloom, Vicuna und haben auch angefangen, mit DeepSeek zu experimentieren. Diese Open-Source-Modelle setzen wir gezielt in verschiedenen Anwendungsbereichen ein. Ein besonderer Fokus liegt auf der Desinformationserkennung, wo wir LLMs nutzen, um Narrative in digitalen Medien zu analysieren, Falschinformationen aufzudecken und Erklärungen für erkannte Fehlinformationen bereitzustellen. Wir setzen LLMs auch für die Anonymisierung und Verarbeitung medizinischer Daten in gemeinsamen Projekten mit der Charité ein.
<strong>Eberle</strong>: Wir arbeiten mit verschiedenen Modellen, zum Beispiel Llama, Mistral, Gemma, Qwen, Mamba und wir fokussieren uns dabei besonders auf die Interpretierbarkeit und entwickeln Methoden zum besseren Verständnis der zugrundeliegenden Mechanismen von LLMs.
<strong>3. Wie unterstützt der Open-Source-Ansatz bei Large Language Modellen konkret Ihre Forschungen? Wird Deepseek Ihre Forschung noch weiter voranbringen?</strong>
<strong>Schmitt und Feldhus</strong>: Ein Open-Source-Ansatz bei LLMs ermöglicht uns, Modelle gezielt für unsere Forschung anzupassen. Durch offenen Zugang können wir Transparenz gewährleisten und spezifische Architekturanpassungen vornehmen. Zudem können wir so Modelle evaluieren, sie weiterentwickeln und in Mensch-KI-Prozesse effektiver integrieren. DeepSeek könnte unsere Forschung weiter voranbringen, da es effizientere Modellarchitekturen und neue Trainingsansätze bietet und diese auf Rechnern der TU Berlin reproduzierbar macht. Besonders spannend sind potenzielle Verbesserungen bei der Ressourceneffizienz, aber auch in der mehrsprachigen Verarbeitung und der Adaptierbarkeit für spezifische Domänen, die unsere bestehenden Methoden ergänzen und optimieren könnten.
<strong>Eberle</strong>: DeepSeek reiht sich ein in andere Open-Source-Modellfamilien (Llama, Mistral, Qwen und so weiter) und ermöglicht es uns, Aussagen über eine breitere Menge an LLMs zu machen. Die Struktur dieser Modelle ist weitestgehend vergleichbar und unterscheidet sich vor allem durch den Trainingsansatz und die verwendeten Datensätze. DeepSeek ermöglicht uns nun Zugang zu einem Modell mit state-of-the-art Fähigkeiten in logischem Denken (reasoning capabilities), was zu neuen Einblicken in das Lösen komplexer Aufgaben durch LLMs führen könnte.
<strong>4. Warum sind mit dem Erfolg/Misserfolg von KI auch Chiphersteller wie NVIDIA verknüpft?</strong>
<strong>Schmitt und Feldhus</strong>: Der Erfolg oder Misserfolg von KI ist eng mit Chipherstellern wie NVIDIA verknüpft, weil moderne KI-Modelle enorme Rechenleistung benötigen, die hauptsächlich durch spezialisierte GPUs (Graphics Processing Units) und KI-Beschleuniger bereitgestellt wird. NVIDIA ist führend in diesem Bereich mit leistungsstarken Chips wie der H100- und A100-Serie, die speziell dafür entwickelt wurden, künstliche Intelligenz zu trainieren und ihre Ergebnisse schnell bereitzustellen. Dazu bietet NVIDIA mit CUDA auch die passende Software an, die diese Berechnungen effizient ermöglicht. Wenn KI-Technologien florieren, steigt natürlich die Nachfrage nach diesen Chips stark an – Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Cloud-Anbieter investieren massiv in GPU-Cluster. Dies treibt den Umsatz und den Aktienkurs von NVIDIA in die Höhe. Umgekehrt würde ein Rückgang der KI-Nachfrage oder technologische Verschiebungen hin zu alternativen Architekturen (wie wir das jetzt mit DeepSeek R1/V3 beobachten können) die Abhängigkeit von NVIDIA verringern und deren Geschäft zum Teil negativ beeinflussen. Die doppelte Monopolstellung NVIDIAs – Hardware und Software – macht es hingegen schwer, die KI-Erfolge von dem Unternehmen zu entkoppeln. Solange auch DeepSeek GPUs von NVIDIA beziehungsweise CUDA benutzt, ist NVIDIA aus dem KI-Diskurs nicht wegzudenken. Kurz gesagt: Die Hardware-Entwicklung und der Erfolg von KI sind symbiotisch – Fortschritte in KI treiben die Chipindustrie an, während leistungsfähigere Chips neue KI-Modelle ermöglichen.
<strong>5. Wussten alle in der Community schon von der großen Durchschlagkraft des neuen, chinesischen LLM?</strong>
<strong>Schmitt und Feldhus</strong>: Ja, es war absehbar, dass China verstärkt in die Entwicklung leistungsfähiger LLMs investiert. Die Fortschritte von DeepSeek und anderen chinesischen Modellen kamen nicht aus dem Nichts – bereits in den letzten Jahren gab es enorme Investitionen und strategische Initiativen im KI-Sektor. Daher ist DeepSeek keine große Überraschung, sondern eine natürliche Weiterentwicklung, ressourceneffizientere LLMs zu erstellen. Zudem baut DeepSeek stark auf bestehende Open-Source-Modellfamilien wie LLaMA, Mistral und Qwen auf und erweitert unsere Möglichkeiten, eine breitere Palette an LLMs zu analysieren. Besonders Qwen, ebenfalls ein Produkt chinesischer Forschung, hat für uns schon deutlich gemacht, dass China hier ein entscheidender, nicht zu unterschätzender Player ist. Bemerkenswert an DeepSeek R1 ist, dass sich die Argumentationsfähigkeit deutlich verbessert hat und uns neue Einblicke in die Fähigkeit von LLMs zur Lösung komplexer Aufgaben eröffnet. Das ist vor allem für schwierigere Aufgaben mit einem höheren Komplexitätsniveau, wie die Desinformationserkennung, interessant.
<strong>Eberle</strong>: DeepSeek ist durchaus bekannt, und dessen Vorgängermodell DeepSeek-V2 war bereits recht erfolgreich, zum Beispiel in der Generierung von Code. Daher bin ich etwas überrascht über die starke Reaktion der Medien und Märkte. DeepSeek-V3 ist klar eine beeindruckende technische Leistung und kann dazu beitragen, Open-Source-Modelle auf eine Stufe mit den Fähigkeiten von proprietären Modellen wie ChatGPT zu bringen. DeepSeek ist dennoch im Zusammenhang mit der erfolgreichen Entwicklung von anderen Open-Source-LLM zu sehen.
<strong>6. Wie ist die Stellung von Europa auf diesem Gebiet?</strong>
<strong>Schmitt und Feldhus</strong>: Aktuell liegt der Fokus innerhalb der EU vor allem auf der Regulierung von KI und es werden nicht genügend Ressourcen gebündelt bereitgestellt, um auch nur entfernt ein Gegengewicht zu den USA oder China bilden zu können. Vor allem, wenn wir die Investitionspläne wie Stargate berücksichtigen, kann die EU aktuell nicht mithalten. Die EU kann derzeit nicht konkurrenzfähig bleiben, da vielversprechende KI-Startups oft von US-Unternehmen übernommen werden und/oder ihren Hauptsitz in die USA verlagern. Regulierungen und Steuern beeinflussen die Innovationskraft von NLP-Unternehmen (Natural Language Processing) erheblich innerhalb der EU. Wir sehen an der Innovationsfreudigkeit von kleinen europäischen Labs wie Mistral oder Flux (Bildgenerierung), dass die europäische Forschungsgemeinschaft trotzdem an der globalen KI-Entwicklung teilnehmen möchte, auch einen recht großen Einfluss hat und mit mehr Investitionen diese Ambitionen befeuert werden können und Europa zu einem echten KI-Player aufsteigen könnte.
<strong>Eberle</strong>: Europa und Deutschland fokussieren sich auf die Entwicklung von vertrauenswürdigen und transparenten KI Methoden. Ich habe auch den Eindruck, dass Europa sich auf spezifische Anwendungen von LLMs spezialisiert, zum Beispiel LLM-Grundlagenmodelle für Anwendungen in der Medizin (z.B. aignostics’ RudolfV-Modell zur Erkennung von Pathologie-Daten), den Rechtswissenschaften (Legal LLMs wie LEGAL-BERT zur Bearbeitung und Erstellung von Rechtstexten) oder KI-Methoden für Quanten-Chemie.
<strong>7. Die Anwendung DeepSeek unterliegt ja der chinesischen Zensur. Inwiefern beeinflussen solche Einschränkungen die Leistungsfähigkeit von Large Language Modellen?</strong>
Eberle: Die Einschränkungen werden meist nach dem eigentlichen Modell-Training auferlegt, sind also wie ein Filter zu sehen, der ungewollte Ausgaben unterdrückt. Daher würde ich nicht grundsätzlich davon ausgehen, dass themenoffene Systeme generell leistungsfähiger sind. Falls jedoch größere Datenmengen bereits vor dem Training gefiltert werden, könnte das Auswirkungen auf die Generalisierungsfähigkeit dieser Modelle haben. Es ist hierbei ein wichtiger Unterschied, ob das Modell keine Daten über sensible Themen bekommt, oder ob das Modell nichts über diese sagen soll.
<strong>Dr. Vera Schmitt und Dr. Nils Feldhus<br /></strong>XplaiNLP-Gruppe<br />Quality and Usability Lab<br />TU Berlin<br />E-Mail: <link vera.schmitt@tu-berlin.de>vera.schmitt@tu-berlin.de</link>, <link nils.feldhus@campus.tu-berlin.de>nils.feldhus@campus.tu-berlin.de</link>
<strong>Dr. Oliver Eberle</strong><br />Machine Learning Group<br />Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data (BIFOLD)<br />TU Berlin<br />E-Mail: <link oliver.eberle@tu-berlin.de>oliver.eberle@tu-berlin.de</link>  ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Mon, 10 Feb 2025 21:47:00 +0100</pubdate>
			
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			<title>Deutsche Kunden-Hotlines im Faktencheck</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//february/ac/deutsche-kunden-hotlines-im-faktencheck/</link>
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      <description>Wann Kunden anrufen und warum
Der Telefon- und Bürodienstleister ebuero untersucht das Verhalten...</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/support.png" width="332" height="181" border="0" alt="" /> <strong>Wann Kunden anrufen und warum</strong>
<ul><li>Der Telefon- und Bürodienstleister ebuero untersucht das Verhalten von Hotline-Anrufern in Bezug auf die Zeiten und deren Anliegen</li><li>Montag ist der gefragteste Tag: Das Anrufvolumen erreicht hier seinen Höhepunkt mit 21 Prozent</li><li>Beschwerden sind selten: Nur 2,2 Prozent der Anrufe sind Beschwerden </li></ul>
Wann rufen Kunden am häufigsten bei Hotlines an – und warum? Eine aktuelle Untersuchung des Telefon- und Bürodienstleisters ebuero liefert klare Erkenntnisse: Während das Anrufvolumen am Freitag um 18:00 Uhr seinen Tiefpunkt erreicht, liegt die Prime Time der Hotline-Erreichbarkeit zwischen 9:00 Uhr und 11:00 Uhr. Über 80 Prozent der Anrufe betreffen allgemeine oder spezielle Anliegen, während Beschwerden nur eine minimale Rolle spielen. Die Zahlen zeigen, dass Hotlines vor allem als Service-Anlaufstelle genutzt werden und nicht, wie oft vermutet, für negative Rückmeldungen.
<strong>Anruf-Peak um 10:00 Uhr: Wann Sie beim Kundenservice am besten durchkommen</strong>
Der Montag ist mit 21,09 Prozent der Anrufe der klare Spitzenreiter, wenn es darum geht, Anliegen beim Kundenservice zu klären. Das Wochenende hingegen bleibt ruhig: Nur etwas mehr als sieben Prozent der Anrufe fallen auf Samstag und Sonntag. Der Freitag bildet mit 16,23 Prozent das Schlusslicht der Werktage. Wer Wartezeiten vermeiden möchte, sollte vor 8:00 Uhr oder nach 18:00 Uhr anrufen, denn hier liegt das Anrufvolumen unter fünf Prozent. Die “Prime Time” der Telefonate fällt hingegen auf 10:00 Uhr (12,27 Prozent), gefolgt von 11:00 Uhr (11,68 Prozent) und 9:00 Uhr (10,91 Prozent).
<strong>Kundenservice im Fokus: Information schlägt Beschwerde deutlich</strong>
Der Großteil der Anrufe im Kundenservice betrifft allgemeine und spezielle Anfragen, die zusammen 82 Prozent des Anrufvolumens ausmachen. Allgemeine Fragen zu Produkten oder Dienstleistungen liegen dabei mit 45,7 Prozent leicht vor den speziellen Anliegen (36,4 Prozent). Bestellungen und Bestellvorgänge folgen auf Platz drei. Beschwerden hingegen spielen eine deutlich geringere Rolle: Sie machen nur 2,2 Prozent aller Anrufe aus. Das zeigt: Kunden nutzen Hotlines hauptsächlich, um sich zu informieren, nicht um sich zu beschweren.
„<em>Das weitverbreitete Klischee, dass Hotlines hauptsächlich für Beschwerden genutzt werden, entspricht nicht der Realität. Unsere Analyse zeigt: Mit 82 Prozent machen allgemeine und spezielle Anfragen den Großteil der Anrufe aus, während Beschwerden mit nur 2,2 Prozent eine Randerscheinung bleiben. Kunden nutzen den Service primär, um Informationen zu erhalten oder Unterstützung zu suchen – ein klares Zeichen dafür, wie wichtig Erreichbarkeit und kompetente Beratung im Kundenservice sind</em>“, sagt Laura Keddi, VP Marketing und Customer Success von ebuero AG.
<link https://www.ebuero.de/ _blank>www.ebuero.de</link>  ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Mon, 10 Feb 2025 21:19:00 +0100</pubdate>
			
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			<title>regiocom macht Nearshore zum Erfolgsgaranten</title>
      <link>https://www.teletalk.de/nachrichten/detail/av/2025//february/ac/-7767e1b79b/</link>
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      <description>Informieren Sie sich über das regiocomn Hybrid-Modell auf der CCW</description>	
        <content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/regiocom-nearshore.jpg" width="206" height="76" border="0" alt="" /> Nach langer Pause ist regiocom Customer Care wieder mit einem Stand auf der diesjährigen Branchenmesse CCW in Berlin präsent. Der größte inhabergeführter Service-Dienstleister in Deutschland hat potentielle Auftraggeber aus allen Branchen eingeladen, sich auf dem Messestand über das Nearshore-Hybridmodell zu informieren. Dafür steht vor Ort ein Team aus ausgesuchten Experten bereit, das über alle Facetten des Businessmodells informiert, zum Beispiel über Projektskalierung, Recruiting im Ausland, Sprachqualität im deutschsprachigen Service oder über moderne Prozesse der Zusammenarbeit im internationalen regiocom Service-Netz.
Das Nearshore Hybridmodell gilt als Innovation im deutschsprachigen Service und wurde 2019 bei regiocom entwickelt. Es vernetzt die deutschen Einheiten und Standards mit den eingespielten Produktionskapazitäten im Ausland. Auftraggeber können so jederzeit skalieren, und nutzen die zuverlässigen, effizienten Servicelösungen von regiocom Customer Care. Dabei gelten deutsche Standards in Qualität und Sicherheit.
Seit Einführung des Hybridmodells reißt die Nachfrage nicht ab, allein in den vergangenen vier Monaten hat regiocom Customer Care drei neue Standorte im Ausland an den Start gebracht, teilweise in einem neuen Partnermodell gemeinsam mit Auftraggebern.
<strong>Wie das Nearshore-Konzept konkret funktioniert, präsentieren die Customer Care-Spezialisten auf der CCW 2025 in Halle 2, Stand H11. Pünktlich zur CCW erscheint die TeleTalk mit einem ausführlichen Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden von regiocom Customer Care, Dirk Moritz. </strong> ]]></content:encoded>
			  

			
			<pubdate>Mon, 10 Feb 2025 21:00:00 +0100</pubdate>
			
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