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Suchen & Finden leicht gemacht!

Der TeleTalk Business-Guide bringt Angebot und Nachfrage zusammen. Anbieter, Produkte und Lösungen für Contact und Service-Center

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Standpunkt

Der Boom ist da - Hilfe!

Von Kai-Werner Fajga, Redaktion TeleTalk

"Deutschland hebt ab" titelte das Handels- blatt jüngst – und wusste, wie alle Wirtschaftsblätter, einiges über den aktuellen Wirtschaftsaufschwung in Deutschland zu berichten. Unisono resümierte die Presse, der Aufschwung sei nachhaltig, er übertreffe die Erwartungen und der Export sei der wesentliche Treiber. Auch die Kundendialogbranche profitiert davon, Anfragen von TeleTalk bei Branchenkennern und Beteiligten zeichnen ein nachhaltig positives Bild: Von vielen Anfragen zu neuen Projekten und vollen Auftragsbüchern ist da mehrheitlich die Rede. ....weiter

 

Ausgabe TeleTalk 8/10

Highlights

  • Agent 2020: Der Relation- ship-Manager
  • Schwerpunkt Personal: Incentives, Recruiting, Motivation
  • Contact Center: Marktübersicht der CRM-Lösungen
  • Hier direkt bestellen

Ausgabe TeleTalk 7/10

Highlights

  • Service Excellence: Ziel im Service verfehlt?
  • TeleTalk-Roundtable: Unternehmen müssen authentischer werden
  • Branchenschwerpunkt Versorger: Service braucht noch mehr Power
  • Hier direkt bestellen

TeleTalk-Marktführer Call Center

Highlights

  • Aktuelle Trends in der Call Center-Branche
  • Special: Contact Center-Lösungen
  • Tabellen und Marktübersichten mit über 500 Anbietern
  • Business Guide mit über 100 Firmenkontakten
  • Tipps und Einkaufshilfen zu ACD-Systemen, CC-Software, Consultants, Dienstleister, Dialer, Headsets, Servicenummern, Telefongesellschaften und VoIP-Plattormen
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Mehr Zurückhaltung

Von TeleTalk-Redaktionsleiter Christoph Pause, pause(at)teletalk.de

 

Groß ist die Sorge bei Daten- und Verbraucherschützern: Unternehmen nutzten die Daten, die Internetnutzer in Online-Communities, Netzwerken und auf anderen Seiten veröffentlichen, zur Datensammlung und zu Werbezwecken. Die Sammelwut der Unternehmen und des Staates sei das größte Problem, erklärte Deutschlands oberster Verbraucherschützer Gerd Billen vor einigen Tagen. Und wieder einmal soll der Gesetzgeber dafür sorgen, dass der Datenhunger nicht zu groß wird.

Es stimmt ja – viele Unternehmen gehen mit den Daten ihrer Kunden sehr sorglos um. Sie betrachten alle Informationen, die ein Nutzer von sich preisgibt, als ihr Eigentum, nutzen sie für Werbe- und Marketingzwecke und oft verkaufen oder vermieten sie sie an Dritte. Und in der Regel erfährt der Kunde nichts davon, seine Einwilligung in all die Aktivitäten wird erst gar nicht eingeholt. Und auch die Idee, auf das Profil von Netzwerkmitgliedern abgestimmte Werbung zu präsentieren oder gar allen Freunden mitzuteilen, wenn ein Mitglied bei einem Kooperationspartner ein Handy oder eine Küchenmaschine gekauft hat, geht zu weit. Hier haben die Proteste der Betroffenen in der Vergangenheit allerdings Wirkung gezeigt, die jeweiligen Unternehmen sind beim Marketing zurückgerudert.

Nur: Die Unternehmen trifft nicht allein die Schuld. Internetnutzer und Verbraucher müssen sich auch an die eigene Nase fassen. Ohne nachzudenken und völlig sorgenfrei erzählen sie der Welt alles von sich, berichten über Vorlieben, Hobbies und veröffentlichen selbst intime Details im Internet. Informationelle Selbstbestimmung heißt für viele Menschen heute: Ich erzähle alles von mir, je öffentlicher, desto besser. Hier sollten Verbraucher- und Datenschützer ansetzen und aufklären, dass weniger oft mehr ist. Und auch die Unternehmen sind in der Pflicht. Dass sie sich an geltende Gesetz halten müssen, steht außer Frage. Darüber hinaus gilt: Unternehmen müssen den Kunden genau und ausführlich erklären, was sie mit deren Daten tun. Dann wächst bei den Verbrauchern die Erkenntnis, das ein oder andere Mal etwas vorsichtiger zu sein. Und niemand muss mehr Sorgen um seine Daten haben.